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Features

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cyberWatcher ControlCenter - Die Administrator-Oberfläche

  • übersichtliche und kompakte Administrationsoberfläche
  • Client-Extrahier-Funktion
  • Freischaltungsfunktion
  • Freischaltungsgenerator kann exportiert werden
  • Logfile-Auswertung (mit automatischem Reload)
  • Auto-Update-Funktion


CyberWatcher ControlCenter
(Administrationsoberfläche)


Logfiles mit Auswertung im Controlcenter

  • beliebiges Logfile öffnen
  • Logfile ausdrucken
  • Manueller Reload (neu einlesen des Logfiles)
  • Auto-Reload (Logfile wird in 10-Sekunden-Abständen neu eingelesen)
  • NW-User: Netzwerkloginname des Benutzers (siehe unten)
  • Raum: Netzwerkarbeitsgruppenname des Benutzers (siehe unten)
  • Computer: Windows-Computername
  • AG: Windows Arbeitsgruppenname


Logfileauswertung im
ControlCenter


Überwachung aller gestarteten Installationprogramme

  • Check nach Freischaltung sobald ein Setup gestartet wird
  • wenn keine Freischaltung vorliegt, wird ein Eintrag im Logfile hinterlassen -> Möglichkeit "Wiederholen" zu drücken -> Benutzer hat Zeit sich die Freischaltung zu holen
  • wenn es keine Freischaltung gibt -> "Abbrechen" -> Nutzer hat 20
    Sekunden Zeit das Setup zu beenden, sonst wird der Computer heruntergefahren
  • Es werden ebenfalls Logfileeinträge hinterlassen, wenn eine Freischaltung existiert die noch nicht, oder nicht mehr gültig ist


Client bekommt Warnung wegen
gestarteten Installationsprogramm


Herunterfahren bei illegaler Installation

  • nach Bestätigen dieser Meldung läuft ein Counter von 20 Sekunden
  • wird das Setup in dieser Zeit beendet, geht cyberWatcher in den Ur-Zustand
  • ist das Setup nach 20 Sekunden noch aktiv, wird der Computer herunter gefahren und ein entsprechender Eintrag im Logfile hinterlassen


Letzte Warnung bevor der
Computer heruntergefahren wird


Hinweise für die Verwendung im Netzwerk (auch bei Netzwerknutzung optional)

Alle notwendigen Dateien müssen im gleichen Verzeichnis liegen.
Legen Sie also beispielsweise den Client auf einem zentralen Serverlaufwerk ab (z.B. für die Client Laufwerk R:), so müssen Sie auch die Freischaltungskonfiguration (cyberwatcher.ini) in dieses Verzeichnis kopieren. Dazu bietet das ControlCenter die Funktion, erstellte Freischaltungen zu kopieren. Das Logfile wird automatisch auch in diesem Verzeichnis abgelegt. Aus diesem Grund ist es wichtig, dem überwachten Computer so wenig wie möglich Rechte auf diese Dateien zu geben. Benötigt werden:

Logfile (log.txt): Schreibrechte für den Client, Leserechte für ControlCenter
Config (cyberwatcher.ini): Leserechte für den Client, Schreibrechte für Controlcenter
WatcherClient (cyberwatcher.exe): Ausführen


Um die Freischaltung für einzelne Netzwerkgruppen zu ermöglichen, muß
auf den Clients die DOS-Variable "Raum" bekannt sein. Dies wäre z.B.
im Netware-Systemloginscript mit folgendem Code möglich:

if MEMBER of "Schueler" then begin
set Raum = Schueler
end


Um im Logfile auch den jeweiligen Netzwerkuser zu erkennen, muß auf den Clients die DOS-Variable "NAME" bekannt sein. Dies wäre z.B.
im Netware-Systemloginscript mit folgendem Code möglich.

set NAME="%LOGIN_NAME"

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